Viele Hotels verlieren nicht Gäste,
sondern Verständlichkeit.
Was Gäste wahrnehmen, ist immer die Folge innerer Klarheit oder ihres Fehlens.
Entscheidungen und Abläufe so zu ordnen,
dass Gäste wieder klar erkennen,
warum sie genau hier richtig sind.


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Führung beginnt im Kopf – und scheitert an vier Stellen.
Viele Hotels arbeiten hart, investieren viel und sind ständig beschäftigt. Und trotzdem bleibt die Wirkung aus. Nicht, weil sie zu wenig tun, sondern weil sie an den falschen Stellen ansetzen.
Führen Sie Ihr Haus oder reagieren Sie auf das, was passiert?
Fehler 1: Hoffen statt Steuern.
Fehler 1
Fehler 1:
Hoffen statt Steuern.
Viele Hoteliers arbeiten hart,
aber ohne klaren inneren Fokus.
Buchungen entstehen dann zufällig.
Nicht planbar.
Nicht reproduzierbar.
Mein Impuls:
Was würden Sie heute anders entscheiden,
wenn Sie Ihre Auslastung bewusst führen würden?
Fehler. 2: Den Markt entscheiden lassen.
Fehler 2
Fehler 2: Den Markt entscheiden lassen.
Viele Hoteliers beobachten den Markt sehr genau.
Preise. Nachfrage. Wettbewerber.
Und treffen ihre Entscheidungen danach.
Was dabei oft übersehen wird:
Der Markt gibt Signale, aber keine Richtung vor.
Wer seine Entscheidung ausschließlich am Markt ausrichtet,
reagiert permanent und führt nicht.
Mein Impuls:
Wo folgen Sie aktuell dem Markt, obwohl Ihr Haus eigentlich eine klare eigene Linie braucht?
Fehler 3: Alles gleichzeitig wollen.
Fehler 3
Fehler 3: Alles gleichzeitig wollen.
Viele Maßnahmen wirken sinnvoll.
Neue Kanäle. Neue Tools. Kleine Optimierungen hier und da.
Das Problem ist nicht der Einsatz, sondern die fehlende Priorität.
Wenn alles wichtig ist, wirkt am Ende nichts spürbar.
Wirkung entsteht nicht durch Vieles gleichzeitig,
sondern durch wenige, bewusst getroffene Entscheidungen
Mein Impuls:
Woran würden Sie merken, dass Sie gerade am entscheidenden Punkt ansetzen und nicht nur beschäftigen?
Fehler 4: Zu kompliziert denken.
Fehler 4
Fehler 4: Zu kompliziert denken.
Je komplexer der Markt wird, desto komplizierter werden oft auch die Antworten.
Mehr Analysen. Mehr Zahlen. Mehr Erklärungen.
Dabei braucht Führung in unsicheren Zeiten vor allem eines:
Einfachheit, die trägt.
Nicht im Sinne von banal, sondern klar.
Wer Wirkung wirklich führen will, muss reduzieren können, ohne an Klarheit zu verlieren.
Mein Impuls:
Was würde sich verändern, wenn Sie heute bewusst vereinfachen, anstatt weiter zu verfeinern?

Ich bin offizieller HOGAST Partner.
Über mich
Ich bin Sandra Kunstwadl.
Ich habe 25 Jahre ein eigenes Hotel geführt. Ich kenne Hotelführung aus der Praxis: Betrieb, Markt, Mitarbeiter, tägliche Entscheidungen, nicht aus Konzepten, sondern aus Erfahrung. Heute arbeite ich mit familiengeführten Hotels, die funktionieren und dennoch spüren, dass Führung komplexer geworden ist als früher. Meine Arbeit besteht darin, Führungsfragen einzuordnen, nicht vorschnell zu beantworten.
Ich schaffe Klarheit über Rollen, Verantwortung und Entscheidungslogik. So entstehen Entscheidungen, die nicht aus Druck oder Gewohnheit getroffen werden, sondern aus Orientierung.
Was meine Kunden über mich sagen.
Entscheidend ist nicht, was ich über meine Arbeit sage, sondern was Hoteliers berichten, nachdem sie begonnen haben, bewusster zu führen, klarer zu entscheiden und ihren Fokus neu zu ordnen.


